Maintal aus Sicht der Kunst

Kalender der Bürgerstiftung für das Jahr 2013 mit Kunstansichten der Stadt ist in Arbeit

Pressemitteilung, 8. August 2012


Maintal (mf). - Die Geschichte des Maintal-Kalenders geht weiter. Nach der Premiere im Jahr 2011 mit Stadtansichten, die Maintalerinnen und Maintaler fotografiert hatten, und der Fortsetzung 2012 mit Motiven der Foto-Amateure Maintal (FAM), läuft die Umsetzung des Kalenders für das Jahr 2013. Das Stiftungsmotto „Unsere Stadt – unsere Zukunft“ diente diesmal Künstlern aus Maintal und der Region als Inspiration. Auf Leinwand und plastisch gestalteten sie die Motive für die Kalenderblätter. Damit ist die Auflage 2013 einerseits eine Fortsetzung, bietet den Maintalern aber andererseits wieder etwas Neues. Die Gedanken der Künstler zu dem Stiftungsmotto, die auf ganz unterschiedliche Weise Form angenommen haben, laden ein, die Stadt einmal anders zu erleben, sie mit den Augen eines Künstlers zu sehen. Der Maintal-Kalender bietet damit die Möglichkeit, Vertrautes neu zu sehen und zu erleben – wie bereits die ersten beiden Auflagen.

Für den Kalender 2011 waren es Ihre Motive, liebe Bürgerinnen und Bürger, welche die Kalenderseiten zierten und  sowohl bekannte als auch versteckte Plätze in den vier Stadtteilen zeigten. Im Jahr darauf, begaben sich die Foto-Amateure auf Motivsuche. Architektonische Ansichten unter dem Motto „Alt trifft neu“ fingen sie mit ihren Kameras ein. Interessante Spiegelungen, ungewöhnliche Perspektiven und spannende Gegenüberstellungen zeigten ein vertrautes und dennoch anderes Maintal. Ein solches Erlebnis wünscht die  Bürgerstiftung Maintal nun dem Betrachter auch mit dem Kalender für das Jahr 2013. Schließlich hat Maintal durch seine Lage vor den Toren der pulsierenden Großstadt Frankfurt und mit der gleichzeitig ländlichen Idylle viel zu bieten. Diese lebens- und liebenswerten Seiten unserer Stadt möchten die Kalender zeigen und möchte die Bürgerstiftung Maintal mit ihren Projekten unterstreichen.

Der Maintal-Kalender 2013 wird im Herbst der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Ausgabestellen, an denen der Kalender kostenlos erhältlich ist und gerne auch gegen eine Spende abgegeben wird, werden rechtzeitig auf der Homepage und in der Presse bekannt gegeben.

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